Bahnübergang Melchow bei Nacht

Bahnübergang Melchow bei Nacht – die Schranke geht runter und es passiert erst einmal nichts, erst nach 3 Minuten ist ein entferntes Rumpeln zu vernehmen und dann kommt ein Kesselwagenzug vorbei. Es ist zwar erst 17:35, da wir aber Januar haben, ist es finster wie in tiefster Nacht.

Bahnübergang Altenhofer Straße

Zwei Bilder vom nicht mehr existenten Bahnübergang des Abzweigs zum Walzwerk der Eberswalde-Finowfurter Eisenbahn (EFE) an der Altenhofer Straße in Finow.

Zunächst ein Blick über den Zaun auf die kaum noch zu erkennende Trasse:

Dann der Blick über die Straße ungefähr im Gleisverlauf. Reste der Gleise sind im Unterholz noch zu finden:

Baustelle Wildparkstrasse

Auch in Eberswalde wird fleissig gebaut. So soll z.B. an der Einmuendung der Zoostrasse in die Wildparkstrasse ein kleiner Kreisverkehr gebaut werden.

Warum dafuer allerdings auch der Bahnuebergang gesperrt wurde, obwohl die Baustelle erst hinter der Einfaht yum Parkplatz beginnt, ist unklar. Ueber den Parkplatz haette zumindest der Verkehr von und nach Finow bzw. Brandenburgisches Viertel gelenkt werden koennen.

Bahnübergang Forsthaus

Angekündigt war der Abriß des Schrankenwärterhauses am Bahnübergang Forsthaus (Eberswalde an der B2 in Nordend) schon lange. Überraschend kam der Beginn der Arbeiten jetzt aber doch:

Durch den Abriß geht ein markanter Punkt beim Verlassen Eberswaldes verloren. Denn für jeden, der aus dem Zentrum kommend nach Norden fuhr, bot sich bisher dieser schöne und das Straßenbild prägende Anblick:

Dieses Bild habe ich im Februar 2005 aufgenommen. Das Original ist hier: Bahnübergang Eberswalde Nordend zu finden.

Neben dem Bahnübergang gab es früher noch ein Chausseehaus, das auf keinem der Bilder zu sehen ist. Eine alte Aufnahme um 1970 gibt es aber hier: historisch: Eberswalde

Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień

Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień mit der Droga wojewódzka nr 296 südlich von Ruszów (województwo dolnośląskie).

Die Bahnlinie verläuft in beiden Richtungen schnurgerade von Nord nach Süd.

Wikipedia schreibt zur Geschichte der Bahnlinie u.a. folgendes:

Die Strecke ist Teil der durch die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn (NME) geplanten und realisierten Eisenbahnverbindung zwischen der preußischen Hauptstadt Berlin und der schlesischen Provinzhauptstadt Wrocław Główny (Breslau). Am 1. Oktober 1845 wurde der Abschnitt zwischen Legnica (Liegnitz) und Bolesławiec (Bunzlau) eröffnet. Der weitere Streckenabschnitt wurde am 1. September 1846 weiter bis nach Frankfurt (Oder) dem öffentlichen Verkehr übergeben. Ungefähr 30 Jahre später, am 15. Mai 1875 wurde die nur 93 Kilometer lange Abkürzung zwischen Jasień (Gassen) (ehem. Bf.) und Legnica (Liegnitz) über Żagań (Sagan) in Betrieb genommen.[1] Die Strecke war rund 30 Kilometer kürzer als die ursprüngliche, hier beschriebene Strecke über Węgliniec (Kohlfurt).

wikipedia Bahnstrecke Miłkowice–Jasień (ich habe die deutschen Namen um die aktuellen polnischen Namen der Städte bzw. Bahnhöfe und auch den Links zu passenden wikipedia-Artikeln ergänzt, da ich mit den alten deutschen nicht mehr so viel anfangen kann)

628 653-5 auf dem Weg nach Rheinsberg

628 653-5 auf dem Weg nach Rheinsberg, die Aufnahmen entstand an einem Bahnübergang für einen Waldweg östlich von Grieben, Landkreis Oberhavel in der Nähe der B167 im Rahmen einer längeren Radtour (Mostly Flat – Sand im Schuh, Wasser im Gesicht …)

628 653-5 nach Rheinsberg

DE 669 mit einem Kesselwagenzug am Bahnübergang Tierpark in Eberswalde

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DE 669 überquert an einem lauen Sommermorgen mit einem Kesselwagenzug den Bahnübergang Tierpark in Eberswalde.

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Die Bilder wurden mit einer Canon Powershot A85 aufgenommen und fallen daher in der Qualität etwas ab …

ODEG Regioshuttle auf Verfolgungsfahrt

Schon 10 Minuten, nachdem der Sonderzug Richtung Templin verschwunden ist, gehen die Schranken wieder runter und der reguläre Zug der ODEG (Regioshuttle VT 650.78) macht sich auf die Fahrt nach Templin: