Schlagwort: Triebwagen

Triebwagen SA110-09 bei der Einfahrt nach Trzebiatów

Die PKP-Triebwagen der Baureihe SA110 sind im Ursprung Triebwagen der DB-Baureihe VT 24. Von den VT24 wurden als Vorserie 8 Trieb- und 4 Mittelwagen im Jahr 1961 und anschließend als Serie in den Jahren 1964-68 80 Trieb- und 55 Mittelwagen gebaut. Seit 1968 wurde sie als BR 624 / 924 geführt und 2005 bei der DB ausgemustert.

Eines der letzten Einsatzgebiete war auch die preußische Ostbahn, wo sie zwischen Berlin und Küstrin pendelten.

2005 wurden einige der Triebwagen an die Woiwodschaft Westpommern (Zachodniopomorskie) und im Regionalverkehr um Kołobrzeg (Kolberg) eingesetzt. Der Einsatz in Polen endete 2012.

771 007-2 der UBB in Seebad Heringsdorf

Die UBB verfügt noch über eine Reihe von Ferkeltaxen (DR-Baureihe VT 2.09). Zum Einsatz kommen diese abe rnur noch selten. Statt dessen fahren die neuen GTW 2/6 auf den Gleise auf Usedom

wikipedia zum Namen:
Auf Grund der Farbgebung erhielten die Triebwagen schnell den Namen Ferkeltaxe, in Anlehnung an die Bezeichnung Schweineschnäuzchen des Wismarer Schienenbuses. Auch als Blutblase waren die Triebwagen bekannt, dies kam von der Form des Triebwagens.

am Bahnhof Waren

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Während am Lokschuppen schon lange keine Lok mehr stand und sich die 298 306-2 vor dem Hintergrund der Schiffspropeller die Räder rund steht, kommt das Regioshuttle 650.54 der ODEG aus Richtung Malchow und der RE5 fährt mit 112 107-8 nach Rostok Hauptbahnhof.

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628 653-5 auf dem Weg nach Rheinsberg

628 653-5 auf dem Weg nach Rheinsberg, die Aufnahmen entstand an einem Bahnübergang für einen Waldweg östlich von Grieben, Landkreis Oberhavel in der Nähe der B167 im Rahmen einer längeren Radtour (Mostly Flat – Sand im Schuh, Wasser im Gesicht …)

628 653-5 nach Rheinsberg

Am Kreuzungsbauwerk

Der VT 650.79 (Regioshuttle der ODEG) fährt aus Joachimsthal kommend nach Eberswalde. Im Hintergrund sind das alte und das neue Kreuzungsbauwerk zwischen Oder-Havel-Kanal und der Bahnlinie Berlin-Sczcecin zu erkennen.

Der Abriß des alten Kreuzungsbauwerkes geht zügig voran und in einem Monat wird nur noch der alte Kanaldamm und die Narben in der Natur daran erinnern.

In den nächsten Jahren wird sich dieser Anblick rneut verändern, da direkt südlich des Oder-Havel-Kanals die neue B 167 gebaut werden soll. Der Bautermin wurde in den letzten Jahren immer wieder verschoben und noch ist der erste Spatenstich nicht getan.

Vorbei

Bis heute fuhr die ODEG auf der Strecke von Joachimsthal nach Templin. Abbestellungen von Strecken sind in Deutschland ja schon seit vielen Jahren ein leider normaler Prozeß, aber nie hat es mich so direkt interessiert / betroffen. Denn diese Strecke war neben der Heidekrautbahn die am dichtesten an meiner Heimat vorbei fahrende Nebenbahn.

Was dabei noch absurd ist – diese Strecke wurde erst vor wenigen Jahren komplett modernisiert, die Gleise sehen noch fast unbenutzt aus, und die Züge erfreuten sich wohl wieder wachsender Beliebtheit. Speziell seitdem die ODEG fuhr.

Ein weiteres Kuriosum für Brandenburg: Die meisten in Brandenburg abbestellten Strecken befinden sich im strukturschwachen Norden Brandenburgs und die Abbestellungen erfolgten vor allem unter Hinweis auf die fehlenden Zuschüsse vom Bund. Ungeachtet dessen soll aber die Strecke nach Cottbus auf 160 km/h ausgebaut werden – der Brandenburger Verkehrsminister (Frank Szymanski ), der dies beschloß – hat sich inzwischen in Cottbus zum Oberbügrermeister wählen lassen.

Ein Schelm, wer da …

Die bevorstehenden Abbestellungen waren auch ein Grund für Christoph und mich am 03.11.2006 einen Bahntag einzulegen und mit diversen Nebenbahnen, die abbestellt oder zumindest reduziert werden sollten, quer durch Nordbrandenburg zu fahren. So etwas wird in Zukunft nicht mehr möglich sein!

Mehr Bilder von heute: Dezember 2006

Triebwagen Reihe 628 in Passow

Im Reiseverkehr herrscht reger Triebwagenverkehr auf der Strecke zwischen Angermünde und Sczcecin. 628 657-9 verläßt den Bahnhof Passow in Richtung Angermünde, wenige Minuten später kommt 628 642-1 nach Passow und fährt weiter nach Sczcecin. In Passow gibt es zur Zeit auch noch Formsignale, die allerdings in den nächsten Jahren gegen Lichtsignale ausgetauscht werden sollen.

GTW 2/6 der DB AG im Bahnhof Groß Schönebeck

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Der Bahnhof Groß Schönebeck bildet das nördliche Ende der Heidekrautbahn bzw. Niederbarnimer Eisenbahn. Während vor und auch direkt nach der Wende 4-teilige Doppelstockzüge mit einer DR V100 hier fuhren, sind es jetzt die recht neuen GTW 2/6 der DB AG. Da heute Sonntag ist, fährt auch eine Doppeltraktion.

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