Schweres Gerät wurde angefahren und die Körbe für die Bohrpfähle unter den Widerlagern liegen bereit:

628 653-5 auf dem Weg nach Rheinsberg, die Aufnahmen entstand an einem Bahnübergang für einen Waldweg östlich von Grieben, Landkreis Oberhavel in der Nähe der B167 im Rahmen einer längeren Radtour (Mostly Flat – Sand im Schuh, Wasser im Gesicht …)

Dieses Chausseehaus an der L19 nördlich von Kremmen habe ich bereits vor gut zwei Jahren einmal fotografiert. Heute gibt es aber Frühlingsbilder:



Eines meiner Lieblingsbilder meines Australienurlaubs, ein Zug bei Faulconbridge, New South Wales, ca. 1 Autostunde westlich von Sydney. Das Bild ist quasi bei Einbruch der Nacht entstanden.
Die nicht weit entfernte Faulconbridge railway station befindet sich an der Main Western line und wurde am 15 März 1877 eröffnet.

Obwohl die Märka AG über eigene Rangierdiesel verfügt, stand am 21.02.2007 dieser kleine Diesel der PEG auf dem Gelände des Kraftfuttermischwerkes in Eberswalde.
Update 2021: Im Beitrag V22.01 am Bahnübergang Angermünder Straße habe ich versucht, den Lebenslauf der Lok nachzuvollziehen. Dabei fiel mir auf, dass die Lok wahrscheinlich schon ab 2002 der Märka (heute ist das Mischfutterwerk Teil der Hauptgenossenschaft Nord AG – HaGE Nordland) gehörte. Die Lackierung blieb bis mindestens 2018 weitgehend unverändert. Es kamen nur neue Aufkleber hinzu.
Im Rahmen des Neubaus des Schiffshebewerks Niederfinow sollte das alte Krafthaus zunächst ersatzlos abgerissen werden. Nach einigem hin und her wurde es jedoch originalgetreu südöstlich des alten Schiffshebewerks wieder aufgebaut:



Das BLADM (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum) schreibt hier einige Worte dazu: Dieselkraftwerk in Niederfinow – Rettung in letzter Minute

Die 232 682-5 treffe ich auf der Angermünde-Schwedter Eisenbahn kurz nach dem Verlassen des Bahnhofs Angermünde in Richtung Schwedt. Auf Grund der Ladung gehe ich als Ziel von den Papierfabriken in Schwedt aus.
Mehr über die 232 682-5 und auch mehr Bilder sind hier: br232.com – Portrait LTS 0963 und hier 0963 – Die Ludmilla in aller Welt (v300-online.com) zu finden. Demnach fährt die Lok (Stand 03.03.2017) für die Gysev als 651 008-0.
Die Teerofenbrücke über die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) ist die nördlichste Querung der Wasserstraße.

Zum Thema Teerofenbrücke schreibt die wikipedia (Stand 03.03.2017)
Teerofenbrücke ist ein Wohnplatz, der zum Schwedter Ortsteil Hohenfelde gehört. Der Name stammt vom 1745 dort errichteten Teerofen zur Holzkohlen- und Teergewinnung sowie der dort 1913/14 angelegten Brücke nach dem Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße. Die Brücke wurde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs gesprengt und später neu errichtet. Sie ist die letzte Brücke über diesen Kanal und liegt bei Stromkilometer 130,85 der Havel-Oder-Wasserstraße. „Teerofenbrücke“ ist auch der Straßenname des Abzweigs von der Bundesstraße 2 zu diesem Wohnplatz.
Teerofenbrücke ist nicht dauerhaft bewohnt. Hier befindet sich seit 1998 die Wildnisschule Teerofenbrücke, eine im Nationalpark Unteres Odertal gelegene Umweltbildungs- und Naturerholungseinrichtung, die von der gemeinnützigen Internationalpark Unteres Odertal gGmbH betrieben wird. Die Einrichtung umfasst 13 Bungalows in Holzbauweise sowie ein Versorgungsgebäude und das Nationalparklabor. Das Gelände wurde vor der Wiedervereinigung Deutschlands als Betriebsferienlager des Petrolchemischen Kombinats genutzt.
Neben dem erwähnten Lager der Wildnisschule befand sich ein weiterer Teil des erwähnten Ferienlagers, der 2007 abgerissen wurde.