Klappbrücke in Niederfinow

Klappbrücke in Niederfinow über den Finowkanal

Der Finowkanal ist die älteste noch durchgängig befahrbare künstliche Wasserstraße Deutschlands. In den letzten Jahren wurde mit einer Modernisierung des Kanals begonnen, die durch die Eröffnung der neuen Schöpfurter Schleuse in diesem Mai einen weiteren Höhepunkt erlebte.

Nach einer einjährigen Pause im durchgehenden Verkehr können die Schiffe den Kanal jetzt wieder in kompletter Länge befahren.

am Bahnhof Waren

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Während am Lokschuppen schon lange keine Lok mehr stand und sich die 298 306-2 vor dem Hintergrund der Schiffspropeller die Räder rund steht, kommt das Regioshuttle 650.54 der ODEG aus Richtung Malchow und der RE5 fährt mit 112 107-8 nach Rostok Hauptbahnhof.

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Bahnhof Karow

Einige Eindrücke vom Bahnhof Karow:

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Der Bahnhof Karow (Meckl) ist ein Nebenbahnknoten im Süden Mecklenburg-Vorpommerns. Dort kreuzen sich die nicht elektrifizierten Bahnstrecken Parchim–Neustrelitz, Güstrow–Meyenburg und Wismar–Karow. Regelmäßiger Personennahverkehr findet jedoch nicht mehr statt. Das Empfangsgebäude, zwei Wassertürme und eine Reihe von weiteren Gebäuden im Bahnhof stehen unter Denkmalschutz.

(wikipedia: Bahnhof Karow (Mecklenburg))

Rund um den Bahnhof Goldberg (Mecklenburg)

Die Kleinstadt Goldberg liegt im südlichen Teil des Landkreises Ludwigslust-Parchim im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Goldberg befindet sich an der weitgehend stillgelegten  Wismar-Karower Eisenbahn.

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Chausseehaus nördlich von Pritzwalk

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Nördlich von Pritzwalk in Richtung Putlitz befindet sich am Abzeig nach Schönhagen und Groß Langerwisch.

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Die Aufnahme muß kurz nach der Umwidmung der B321 in die L111 entstanden sein. Informationen zur B321 bzw. ihren Vorgängern sind auf der wikipedia zu finden: Bundesstraße 321.

Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień

Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień mit der Droga wojewódzka nr 296 südlich von Ruszów (województwo dolnośląskie).

Die Bahnlinie verläuft in beiden Richtungen schnurgerade von Nord nach Süd.

Wikipedia schreibt zur Geschichte der Bahnlinie u.a. folgendes:

Die Strecke ist Teil der durch die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn (NME) geplanten und realisierten Eisenbahnverbindung zwischen der preußischen Hauptstadt Berlin und der schlesischen Provinzhauptstadt Wrocław Główny (Breslau). Am 1. Oktober 1845 wurde der Abschnitt zwischen Legnica (Liegnitz) und Bolesławiec (Bunzlau) eröffnet. Der weitere Streckenabschnitt wurde am 1. September 1846 weiter bis nach Frankfurt (Oder) dem öffentlichen Verkehr übergeben. Ungefähr 30 Jahre später, am 15. Mai 1875 wurde die nur 93 Kilometer lange Abkürzung zwischen Jasień (Gassen) (ehem. Bf.) und Legnica (Liegnitz) über Żagań (Sagan) in Betrieb genommen.[1] Die Strecke war rund 30 Kilometer kürzer als die ursprüngliche, hier beschriebene Strecke über Węgliniec (Kohlfurt).

wikipedia Bahnstrecke Miłkowice–Jasień (ich habe die deutschen Namen um die aktuellen polnischen Namen der Städte bzw. Bahnhöfe und auch den Links zu passenden wikipedia-Artikeln ergänzt, da ich mit den alten deutschen nicht mehr so viel anfangen kann)

Wehr Heegermühle

Nachdem die Schleuse Schöpfurth seit Anfang Mai wieder in Betrieb ist, stellt die Baustelle des neuen Wehres Heegermühle (im Eberswalder Ortsteil Finow) die größte Baustelle am Finowkanal dar.

Bisher wurde der Wasserstand und Durchfluß an der Staustufe Heegermühle durch das Wehr im Messingwerkhafen und durch die Schleuse reguliert. Dies führt natürlich zu starkem Verschleiß an der Schleuse.

Aus diesem Grund baut das WSA Eberswalde nun ein neues Wehr. Siehe dazu auch die Presseinformation des WSA vom 15.11.2006 (Ersatzneubau Wehr Heegermühle, Finowkanal km 71,01)

Das neue Wehr wird in der alten Schleusenkammer gebaut. Die Arbeiten gehen wegen des milden Winters gut voran und die Spundwände im Oberwasser wurden bereits gebaut und der Bereich dazwischen gebaggert.

Derzeit läuft der Teilabbruch der alten Bausubstanz. Der Bau des Wehres Heegermühle folgt damit den bereits durchgeführten Neubauten von Wehren an den Schleusen Stecher und Liepe.