Bevor die Nacht über Podjuchy hereinbricht, kommt noch ein EN57 um die Kurve

Bevor die Nacht über Podjuchy hereinbricht, kommt noch ein EN57 um die Kurve

EN57AL-1530 (2 122 352-9) bei Ausfahrt aus dem Bahnhof Podjuchy.

Schlepper im Hafen von Szczecin

Einige der Schlepper im Hafen von Szczecin

Hafenkräne im Hafen von Szczecin

Hafenkräne im Hafen von Szczecin und Füße von Offshore-Anlagen.

Brücke über die Westoder

Die Brücke über die Westoder führt zu einer Insel, die Straße ist eine Sackgasse undet im Hafengebiet

SM42 988 rangiert im Bereich des Bahnhofs Szczecin Glinki

SM42 988 (98 51 8 620 481-6) rangiert im Bereich des Bahnhofs Szczecin Glinki an der Bahnstrecke Szczecin Główny – Trzebież Szczeciński (Linia kolejowa nr 406

Weichenpflege und eine wartende ET42

Weichenpflege und die wartende ET42-021 im Bahnhof Szczecin Glinki

ET22 warten im Doppelpack im Bahnhof Szczecin Glinki

ET22-898 und ET22-1112 warten mit ihrem Güterzug im Bahnhof Szczecin Glinki

ET22-898 (91 51 3 150 299-8)

ET22-1007 mit einem Kesselwagenzug in Stargard

ET22-1007 (91 51 3 150 195-8 PL-ORKOL) mit einem Kesselwagenzug in Stargard91 51 3 150 195-8 PL-ORKOL

Stargard hieß bis 2015 Stargard Szczeciński:

Stargard, von 1950 bis 2015 Stargard Szczeciński ist eine Stadt mit Sitz einer gleichnamigen Landgemeinde in der polnischen Woiwodschaft Westpommern und ist Teil der Agglomeration Stettin.

(wikipedia: Stargard)

Loks der Baureihe 741 in Zawidów

Im Bahnhof Zawidów im Grenzgebiet zu Tschechien treffe ich auf 4 Loks der Bahngesellschaft AWT (Advanced World Transport) der ČSD-Baureihe T 448.0, die inzwischen zur Baureihe 741 umgebaut wurden.

Bei AWT (Advanced World Transport) findet sich folgende Erklärung:

Die AWT-Gruppe, Mitglied der PKP CARGO-Gruppe, ist einer der bedeutendsten Anbieter von Eisenbahn-Gütertransporten in Europa.

Wikipedia weiter zu AWT aus:

In ihren Ursprüngen geht die Gesellschaft auf die Montanbahnen der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (KFNB) und weiterer privater Kohlebahnen des Bergbaureviers Ostrava-Karviná zurück. Die einzelnen Bergbaugesellschaften wurden nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlicht und im Konzern Ostravsko-karvinské kamenouhelné doly (übersetzt: Ostrau-Karviner Steinkohlegruben) zusammengeschlossen (seit 1950: Ostravsko-karvinské doly – OKD). 1952 gründete OKD den Betrieb OKR Doprava, welcher den Betrieb der Montanbahnen und Kokerei-Anschlussbahnen übernahm. OKR-Doprava war zuerst ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen, erst schrittweise übernahm es von den Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) und den einzelnen Bergwerken auch den Bahnbetrieb.

1994 wurde der Betrieb in die Aktiengesellschaft OKD Doprava umbenannt und umstrukturiert. OKD Doprava ein Logistikdienstleister, welcher Transporte auf Schiene und Straße anbietet. 2008 kam es zur Übernahme der Güterverkehrssparte von Viamont, Viamont Cargo. Seit 2010 firmiert das Unternehmen unter dem heutigen Namen. AWT ist, gemessen am Transportvolumen, das zweitgrößte Eisenbahnverkehrsunternehmen auf dem Netz der SŽDC.

Und zur ČSD-Baureihe T 448.0 (hier 741) schreibt die wikipedia:

Die Fahrzeuge der ČSD-Baureihe T 448.0 (ab 1988: Baureihe 740) sind Diesellokomotiven für den Rangier- und leichten Streckendienst auf Industriebahnen, die von ČKD in Prag entwickelt wurden. Die Lokomotiven wurden insbesondere für Industriebetriebe in der Tschechoslowakei und Polen gebaut.

Von 1973 bis 1989 wurde die Lokomotive in 13 Serien mit insgesamt 620 Stück gefertigt. Die Maschinen wurden für tschechoslowakische Industriebetriebe gefertigt. 160 Maschinen wurden außerdem als Baureihe T 448p nach Polen an Betriebe der Kohle-, Hütten- und Chemieindustrie geliefert. Während der langen Fertigungszeit gab es mehrere kleine konstruktive Änderungen.

Die Lokomotiven gelten als robuste und zuverlässige Maschinen und sind auch heute noch aus ihren angestammten Einsatzgebieten nicht wegzudenken. Gegenüber der ČSD-Baureihe T 466.2 haben sie den Vorteil der größeren Reibungsmasse und ebenfalls größerer erreichbarer Traktions- und Bremsleistung. Durch die fehlende Zugheizung und die um zwei Tonnen höhere Achslast ist ihr Einsatzgebiet aber auf Hauptbahnen beschränkt.

Viele der Lokomotiven sind heute als Leasingmaschinen bei privaten Eisenbahngesellschaften im Einsatz. Dabei sind auch Einsätze im Ausland möglich. Die Lokomotiven werden bevorzugt paarweise eingesetzt. Einige Lokomotiven wurden bisher zerlegt, einige grundlegend modernisiert – vom Einbau eines elektronischen Reglers bis hin zu einem Komplettumbau und Bezeichnung als Reihe 741.

wikipedia: ČSD-Baureihe T 448.0

EP09-034 (1 150 006-1) bei Einfahrt in den Bahnhof von Zielona Góra

EP09-034 (1 150 006-1) bei Einfahrt in den Bahnhof von Zielona Góra

SM48-042 (8 620 107-7) in Czerwieńsk

SM48-042 (8 620 107-7) in Czerwieńsk

Baureihe SM48 der PKP
Bereits seit 1960 wurden bei der Maschinenbaufabrik Brjansk in Brjansk (Sowjetunion) dieselelektrische Lokomotiven der Baureihe ТЭМ2 für die Sowjetischen Eisenbahnen (SŽD) gebaut. Ab 1974 wurden diese unter der Bezeichnung TEM2 an polnische Industriebahnen geliefert. Die PKP erhielten diese Bauart ab 1976 und bezeichneten sie als Baureihe SM48. Von der Baureihe ТЭМ2 unterscheiden sich die für die PKP gebauten Lokomotiven durch eine geringfügig kürzere Länge von 16.970 statt 17.029 mm.

Von 1976 bis 1978 wurden 86 SM48 gebaut. Eine weitere 1982 gebaute TEM2 aus Industriebeständen gelangte 1983 als SM48-087 zu den PKP. Erst 1987 und 1988 erhielten die PKP weitere 43 SM48. Ein Teil der SM48 wurde in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft.

Einige SM48 wurden bereits ausgemustert. 2007 waren noch 118 SM48 im Bestand der PKP und im Osten Polens mit Übergabezügen und als Rangierlokomotiven im Einsatz.

aus wikipedia: PKP-Baureihe SM48

ET22-1150 (3 150 057-0) in Czerwieńsk

ET22-1150 (3 150 057-0) (Pafawag 201E) in Czerwieńsk

Schüttgutwagen Falns der PKP CARGO in Czerwieńsk

Einige Bilder von Schüttgutwagen Falns der PKP CARGO in blau und braun und verwittert in Czerwieńsk.

EN57-651 (2 120 990-8) bei Einfahrt in den Bahnhof Czerwieńsk

EN57-651 (2 120 990-8) bei Einfahrt in den Bahnhof Czerwieńsk

EN57-651 (2 120 990-8) der LKR (Lubuska Kolej Regionalna)

Czerwieńsk


Czerwieńsk

ST44 1245 in Czerwieńsk

ST44 1245 steht mit einem Güterzug aus E-Wagen im Bahnhof von Czerwieńsk:

Kilometer 14,4

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Kilometer 14,4 im Bahnhof Szczecin Krasnica

Lotos 182 128-9 durchfährt den Bahnhof Szczecin Krasnica

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Lotos 182 128-9 (3 150 647-8) durchfährt den Bahnhof Szczecin Krasnica von Nord nach Süd

SM42-988 rangiert im Bahnhof Szczecin Krasnica

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SM42-988 rangiert im Bahnhof Szczecin Krasnica:

SU42-506 und SU45-079 im Bahnhof von Biernatowo

Eine ungewöhnliche Fuhre traf ich heute im Bahnhof Biernatowo an der Ostbahn östlich von Krzyz. SU42-506 (5 620 005-5 PL-PREG) zog SU45-079 (5 630 064-0 PL-PREG) (beide Loks von Przewozy Regionalne – PR) und ihren Doppelstockwagen in Richtung Krzyż Wielkopolski:

Bahnhof Biernatowo an der Ostbahn

Einige Winterbilder mit Schnee vom Bahnhof Biernatowo an der Ostbahn:

Stellwerk in Kalisz Pomorski

Kalisz Pomorski ist eine Kleinstadt an der Bahnstrecke Piła–Ulikowo weit im Osten der Woiwodschaft Westpommern (zachodniopomorskie):

2x SM42 in Kostrzyn

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Nach meinem Besuch beim gestrandeten Schiff an der Oder blieb noch etwas Zeit für einen Abstecher nach Kostrzyn.Dort traf ich auf die Loks SM42-827 (8 620 183-8) und SM42-922 (8 620 451-9) die zunächst gemeinsam vom oberen zum unteren Bahnhof fuhren. Dort blieb die SM42-827 stehen und SM42-922 kehrte zum oberen Bahnhof zurück.

ET41-103 nördlich von Mieszkowice

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ET41-103 nördlich von Mieszkowice auf der Linie 273 der PKP / Bahnstrecke Wrocław–Szczecin.

Die ET41 sind eine der beeindruckendsten E-Lok-Baureihen der PKP. In den Jahren 1977 bis 1983 wurden insgesamt 200 dieser Loks von Cegielski in Poznań gebaut. Laut der polnischen wikipedia waren 2009 noch 160 Loks im Einsatz. Ihre Dauerleistung beträgt 4.000 KW.

Bahnhof Lisie Pole

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Bahnhof Lisie Pole liegt wenige Kilometer südlich von Krzywin Gryfiński an der Bahnstrecke Wrocław–Szczecin