
Eindrücke vom Bahnhof Rzepin an der Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań.
Bahnübergang bei Gajec, westlich von Rzepin und Blick auf die Strecke der Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań. Auf dem ersten Bild ist die Brücke der Umgehungsstrecke für den Bahnhof Rzepin zu erkennen.



Zerrenthin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald (bis 2011 LK Uecker-Randow) einige Kilometer östlich von Pasewalk. Der Bahnhof von Zerrenthin befindet sich am nördlichen Ortsrand und liegt an der Bahnstrecke Bützow-Pasewalk–Szczecin.


Der Bahnhof Mittenwalde (Uckermark) befind sich an der Bahnstrecke Löwenberg–Prenzlau. Die Strecke wurde 2000 im Abschnitt Templin – Prenzlau stillgelegt. Von Löwenberg nach Templin gibt es noch regelmäßigen Verkehr von Triebwagen der DB AG und gelegentlichen Güterverkehr.
Halbwegs unbeeindruckt von den Diskussionen Zukunft der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung gehen die Arbeiten am Neubau des Schiffshebwerks Niederfinow weiter. Die Seilrollenträgerstützen und auch die Pylone wachsen langsam in die Höhe und das Bauwerk gewinnt an Kontur. Die Aufnahmen entstanden gegen 7.30 kurz nachdem die Sonne aufgegangen war und kurz bevor sie wieder hinter Wolken verschwand:


Zur Zukunft der WSV hat die wikipedia derzeit klare Worte gefunden:
Die in der derzeitigen Bundesregierung vertretenen Parteien CDU und FDP hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, ein Gesetz zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung vorzulegen. Hintergrund dieser Vereinbarung ist die Umwandlung der Behörde in ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das die Aufgaben übernehmen soll. Vom Bund ist im Endstadium der Reform nur noch eine Kontrollfunktion vorgesehen. Bereits im September 2010 fand dazu eine Anfrage der Grünen statt. Der zuständige Bundesminister für Verkehr Peter Ramsauer hat hierzu einen sogenannten Maulkorberlass verfügt, der den Amtsleitern verbietet, Erklärungen abzugeben.
aus: wikipedia: Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Nachdem der Triebwagen in Richtung Wriezen am Bahnsteig 1b angehalten hat, kommt der Gegenzug auf Gleis 2 in den Bahnhof gefahren, fährt um den anderen Triebwagen herum, um schließlich am alten Hausbanhsteig 1a zum Stehen zu kommen.
Einige Eindrücke vom Bahnhof Bad Freienwalde nur kurz nach Sonnenaufgang:

Der Bahnhof Bad Freienwalde liegt seit 1866 an der Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder) und ist außerdem einer der Endpunkte der Bahnstrecke Angermünde–Bad Freienwalde die 1877 von der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft (BStE) eröffnet wurde. Außerdem begann in Bad Freienwalde seit 1929 die Kleinbahn Freienwalde–Zehden, die in Hohenwutzen die Oder überquerte.
Die zuletzt eröffnete Kleinbahn war aber auch die erste Eisenbahnlinie, die eingestellt wurde. Nachdem bereits seit 1945 der Verkehr über die Oder wegen der Zerstörung der Oderbrücke unterbrochen wurde, ist seit dem offiziellen Stilllegungsdatum 1. März 1967 die Linie Geschichte. Der Verkehr wurde schon früher eingestellt.
Die Bahnlinie nach Angermünde hat es noch fast bis zur Jahrtausendwende geschafft und auf Ihr wurde 1997 die Strecke stillgelegt, auch hier wurde der Verkehr bereits früher eingestellt. Der Güterverkehr endete am 31. Dezember 1994 und der Personenverkehr zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 1995.
Nachdem Bad Freienwalde nur noch ein Durchgangsbahnhof an einer eingleisigen Nebenbahn ist, wurden die Anlagen im Bahnhof stark vereinfacht und die hier verkehrenden Treibwagen stehen auf zwei hintereinander liegenden Bahnsteigen, die anderen Bahnsteiggleise 2 und 3 wurden zurück gebaut und nur das verbliebene Bahnsteigdach und der nicht demontierte Zugzielanzeiger erinnern daran, daß hier früher deutlich mehr los war.


Seit dem Sommerfahrplan gibt es wieder seltene Fahrten der DB AG nach Rheinsberg. Und da die eigentliche Linie von Berlin Lichtenberg über Oranienburg, Löwenberg, Herzberg (Mark) nach Rheinsberg auf Grund der Bauarbeiten an der Berliner Norbahn immer noch nicht befahrbar ist, fahren die Triebwagen derzeit zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Herzberg (Mark) eine andere Route.
In Herzberg ist dadurch der Bahnhof wieder besetzt und es erfolgen Betriebsabläufe wie auf altmodischen Nebenbahnen gewohnt. Der GTW 2/6 der DB AG (646 024-9) kommt langsam aus Richtung Rheinsberg über die Äcker, passiert ein Formsignal und fährt zum Hausbahnsteig. Weichen werden manuell gestellt, es wird Kopf gemacht, eine kurze Besprechung mit dem Lok(Triebwagen)führer und weiter geht es nach Neuruppin. Das ganze dauert gut 5 Minuten.
Für mich war interessant, daß die Bahnhofsvorsteherin nicht mit dem Dienstfahrrad unterwegs war, aber sie sagte mir, es wird nur für die weiter hinten liegenden Weichen genutzt. Zu der an der Straße läuft sie.