Regioshuttle VT33 der Oberpfalzbahn in Roding auf dem Weg nach Schwandorf
Schlagwort: Regioshuttle
650 997 der DB AG in Mühldorf am Inn
Regioshuttle VT 245 der HZL in Gammertingen

Im Gegensatz zu den in Hechingen abgestellten Triebwagen verfügt der in Gammertingen stehende VT 245 über eine Scharfenbergkupplung.

Bahnhof Gammertingen

Der Bahnhof von Gammertingen bildet den betrieblichen Mittelpunkt der Hohenzollerischen Landesbahn. Daher ist dort auch ein Triebwagenschuppen mit Werkstatt zu finden.
Zur Hohenzollerische Landesbahn schreibt die wikipedia:
Die Hohenzollerische Landesbahn (HzL) ist ein Verkehrsbetrieb der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG). Sie war neben AVG und SWEG die größte nicht-bundeseigene Eisenbahngesellschaft in Baden-Württemberg. Hier betrieb sie seit 1900 Personen- und Güterverkehr. Zuletzt hatte sich das Tätigkeitsfeld der HzL auf weite Teile im Süden von Baden-Württemberg ausgedehnt.
Die HzL war Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) und im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).
Die Hohenzollerische Landesbahn (HzL) und die Südwestdeutsche Verkehrs-AG (SWEG) fusionierten am 1. Januar 2018 zur Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG).
Hohenzollerische Landesbahn – Wikipedia (Stand 12.09.2021)
Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn in Hechingen

In Hechingen stehen am Abend einige Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn (HZL) und warten auf den nächsten Einsatz. Es handelt sich hierbei um Regioshuttle RS1 mit Schraubenkupplung und Hülsenpuffer. Andere RS1 der HZL verfügen dagegen über Scharfenbergkupplungen.


Triebwagen 650 311 bei Einfahrt ins BW Tübingen
Regioshuttle 650 306 der DB in Tübingen
RS1 der Ortenau-S-Bahn in Oberkirch
Triebwagen 526 und 532 der Ortenau-S-Bahn treffen sich in Oberkirch. Die Ortenau-S-Bahn ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der landeseigenen Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG). Bei den Triebwagen handelt es sich um Regioshuttle RS1 von Adtranz / Stadler. Laut der Seite privat-bahn.de (SWEG) wurde VT526 im Jahr 1998 durch ADtranz mit der Fabriknummer 36632 hergestellt, während der VT532 erst 2005 durch Stadler mit der Fabriknummer 37397 hergestellt wurde.
VT650.62 der ODEG in Eberswalde
Morgens in Werneuchen: ODEG VT 650.70
VT650.68 der ODEG durchfährt den Bahnhof Golzow
OE63 in Golzow

Noch fährt die ODEG auf der Linie OE 63, aber wie lange noch: OE 63 gerettet?
Auf den Bildern ist der VT 650.63 der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) zu sehen, wie er in den frühen Morgenstunden in den Bahnhof von Golzow einfährt, kurz abbremst und nachdem kein zusteigender Passagier auszumachen ist, wieder beschleunigt.



























