Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień

Bahnübergang an der Bahnstrecke Miłkowice–Jasień mit der Droga wojewódzka nr 296 südlich von Ruszów (województwo dolnośląskie)

Die Bahnlinie verläuft in beiden Richtungen schnurgerade von Nord nach Süd.

Teerofenbrücke über die HFW

Die Teerofenbrücke über die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) ist die nördlichste Querung der Wasserstraße.

Zum Thema Teerofenbrücke schreibt die wikipedia (Stand 03.03.2017)

Teerofenbrücke ist ein Wohnplatz, der zum Schwedter Ortsteil Hohenfelde gehört. Der Name stammt vom 1745 dort errichteten Teerofen zur Holzkohlen- und Teergewinnung sowie der dort 1913/14 angelegten Brücke nach dem Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße. Die Brücke wurde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs gesprengt und später neu errichtet. Sie ist die letzte Brücke über diesen Kanal und liegt bei Stromkilometer 130,85 der Havel-Oder-Wasserstraße. „Teerofenbrücke“ ist auch der Straßenname des Abzweigs von der Bundesstraße 2 zu diesem Wohnplatz.

Teerofenbrücke ist nicht dauerhaft bewohnt. Hier befindet sich seit 1998 die Wildnisschule Teerofenbrücke, eine im Nationalpark Unteres Odertal gelegene Umweltbildungs- und Naturerholungseinrichtung, die von der gemeinnützigen Internationalpark Unteres Odertal gGmbH betrieben wird. Die Einrichtung umfasst 13 Bungalows in Holzbauweise sowie ein Versorgungsgebäude und das Nationalparklabor. Das Gelände wurde vor der Wiedervereinigung Deutschlands als Betriebsferienlager des Petrolchemischen Kombinats genutzt.

Neben dem erwähnten Lager der Wildnisschule befand sich ein weiterer Teil des erwähnten Ferienlagers, der 2007 abgerissen wurde.

Bahnhofsbrücke Eberswalde / die letzten Arbeiten

An der Bahnhofsbrücke laufen die Arbeiten derzeit auf Hochtouren. Der Asphalt wird auf der südlichen Fahrbahn Richtung Stadt und das Pflaster auf der gegenüberliegenden Seite eingebaut. Nächste Woche soll Eröffnung sein.

Damit geht ein Baumarathon zu Ende, der vor mehr als 2 Jahren begann. Bilder zu den ersten Phasen gibt es unter anderem hier: Bilder Bahnhofsbrücke Eberswalde – Panorama der alten Brücke

Strada Statale 52 Carnica

Im Frühwinter 2001 hatte ich nach einer Ski- / Snowboard-Woche in Saalbach-Hinterglemm noch ein Paar Tage frei und machte einen kleinen und auch noch meinen ersten Abstecher nach Norditalien. Dabei bemerkte ich zunächst die klimatischen Unterschiede. Während in Österreich die Landschaft unter Schneemassen versank, war Norditalien nahezu schneefrei und dazu schien die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.

Bei einer Pause an der Strada Statale 52 Carnica (SS 52) entstanden diese Bilder von meinem Auto und auch von dem Chausseehaus. Die SS 52 führt von Ost nach West durch Nordostitalien u.a. entlang den Dolomiti Friulane (Friauler Dolomiten). Die Aufnahmen entstanden in der Nähe von Forni di Sopra in der Provincia di Udine (Provinz Udine).

Die Fahrt war eine jener Grenzerfahrungen, die ich damals suchte. Ich übernachtete mehrere Nächte bei ca. -20°C im Auto, ich fuhr lange Strecken mit dem Auto, einfach nur um zu fahren. Ich genoß es, mich durch die Gegend treiben zu lassen und mir unbekannte Regionen zu entdecken.

Bei der Übernachtung gab es eigentlich keine Probleme. In Erinnerung geblieben ist mir aber, daß ich morgens gefühlt 1 Zentimeter Eis auf der Scheibe hatte – von innen. Und einen Morgen gab es eine Schrecksekunde. Der Motor sprang nicht an, die Batterie schien tot. Ich hatte aber so geparkt, daß ich nach einem kleinen Kraftakt, wo ich das Auto hochschieben mußte, eine längere Abfahrt hatte – das reichte, um den Motor zu starten – und danach ging es in einem Ritt nur mit Tankpausen aus den Alpen nach Hause.

Der Marker auf der Karte und auch das Datum der Aufnahme sind geschätzt, da genaue Aufzeichnungen fehlen.

Abriss der Brückenpfeiler und ein Haufen Betonschrott

Nachdem der Überbau weg war, folgt der Abriss der Brückenpfeiler und es bleibt ein größerer Haufen Betonbruch und Betonschrott zurück, der noch aufbereitet werden muß.

Abriß einer Straßenbrücke – Vorbereitungen

Während meiner Zeit bei der G.A.A. Beeskow kam ich zu einigen interessanten Einsätzen. So auch zum Abriß einer Straßenbrücke über die Bahnlinie von Meyenburg über Neuruppin nach Kremmen am Ostufer des Ruppiner Sees.

Für den Abriß blieb uns eine Woche, in der die Bahnlinie in diesem Bereich komplett gesperrt war. Schon am ersten Tag wurde daher bis in den späten Abend gearbeitet.