Durch das WSA Eberswalde wird in der zweiten Kammer der Schleuse Heegermühle ein neues Wehr gebaut. Durch EUROVIA werden jetzt die ersten Spundwände eingebracht:



Im Rahmen des Neubaus des Schiffshebewerks Niederfinow sollte das alte Krafthaus zunächst ersatzlos abgerissen werden. Nach einigem hin und her wurde es jedoch originalgetreu südöstlich des alten Schiffshebewerks wieder aufgebaut:



Das BLADM (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum) schreibt hier einige Worte dazu: Dieselkraftwerk in Niederfinow – Rettung in letzter Minute

Die 232 682-5 treffe ich auf der Angermünde-Schwedter Eisenbahn kurz nach dem Verlassen des Bahnhofs Angermünde in Richtung Schwedt. Auf Grund der Ladung gehe ich als Ziel von den Papierfabriken in Schwedt aus.
Mehr über die 232 682-5 und auch mehr Bilder sind hier: br232.com – Portrait LTS 0963 und hier 0963 – Die Ludmilla in aller Welt (v300-online.com) zu finden. Demnach fährt die Lok (Stand 03.03.2017) für die Gysev als 651 008-0.
Die Teerofenbrücke über die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße (HFW) ist die nördlichste Querung der Wasserstraße.

Zum Thema Teerofenbrücke schreibt die wikipedia (Stand 03.03.2017)
Teerofenbrücke ist ein Wohnplatz, der zum Schwedter Ortsteil Hohenfelde gehört. Der Name stammt vom 1745 dort errichteten Teerofen zur Holzkohlen- und Teergewinnung sowie der dort 1913/14 angelegten Brücke nach dem Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße. Die Brücke wurde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs gesprengt und später neu errichtet. Sie ist die letzte Brücke über diesen Kanal und liegt bei Stromkilometer 130,85 der Havel-Oder-Wasserstraße. „Teerofenbrücke“ ist auch der Straßenname des Abzweigs von der Bundesstraße 2 zu diesem Wohnplatz.
Teerofenbrücke ist nicht dauerhaft bewohnt. Hier befindet sich seit 1998 die Wildnisschule Teerofenbrücke, eine im Nationalpark Unteres Odertal gelegene Umweltbildungs- und Naturerholungseinrichtung, die von der gemeinnützigen Internationalpark Unteres Odertal gGmbH betrieben wird. Die Einrichtung umfasst 13 Bungalows in Holzbauweise sowie ein Versorgungsgebäude und das Nationalparklabor. Das Gelände wurde vor der Wiedervereinigung Deutschlands als Betriebsferienlager des Petrolchemischen Kombinats genutzt.
Neben dem erwähnten Lager der Wildnisschule befand sich ein weiterer Teil des erwähnten Ferienlagers, der 2007 abgerissen wurde.

189 017-7 zieht einen gemischten Güterzug mit Knickkesselwagen, Schiebewandwagen und Kesselwagen durch das alte Kreuzungsbauwerk mit dem Oder-Havel-Kanal. Am Ende wird 298 326-6 noch mitgeschleppt.

Es ist Dezember und schon kurz vor 15.00 Uhr. Das Licht war so knapp, dass ich mich zwischen Schärfe und Farbwiedergabe entscheiden musste. ISO 400 bei 1/60s stellte für mich an der Canon EOS 350D den besten Kompromiss dar.

Östlich des Binnenhafens befindet sich das ehemalige Betonfertigteilwerk, in dem noch 3 alte Portaldrehkräne stehen. Das vordere Modell stammt vom VEB Baumechanik Barleben, es handelt sich um einen Portaldrehkran 120 Mp. Laut der Webseite hardconn.de – hafenkraene14 wurde der Kran im Jahr 1968 gebaut.