Der Bahnhof Libuň liegt an der Kreuzung der Lokalbahnen Jičín–Rowensko–Turnau und Sudoměř-Skalsko–Alt Paka. Der Bahnübergang befindet an der Linie Richtung Turnov.
Die weiteren Bilder zeigen das Streckengleis in beiden Richtungen.
Der Bahnhof Libuň liegt an der Kreuzung der Lokalbahnen Jičín–Rowensko–Turnau und Sudoměř-Skalsko–Alt Paka. Der Bahnübergang befindet an der Linie Richtung Turnov.
Die weiteren Bilder zeigen das Streckengleis in beiden Richtungen.
Die in voller Blüte stehenden Blumenkästen im Bahnhof Libuň beeindruckten mich sehr. Das Licht hatte aber auch einen großen Anteil daran.
Der Triebwagen 851 026-5 ist wohl einer der letzten noch eingesetzten Triebwagen der ČSD-Baureihe M 286.0 die ab 1988 als Baureihe 850/851 bezeichnet wurden. Er wartet mit einem Beiwagen im Bahnhof Libuň.
Der Bahnhof Libuň befindet sich an der Kreuzung der Lokalbahn Jičín–Rowensko–Turnau mit der Lokalbahn Sudoměř-Skalsko–Alt Paka mitten im Böhmischen Paradies.
Zwei Triebwagen der modernisierten ČSD-Triebwagenbaureihe M 152.0 warten in Jičín auf den nächsten Einsatz. Die Triebwagen haben die Nummern 814 141-8 und 814 107-9.
Im Bahnhof von Jičín beginnen bzw. enden folgende Bahnlinien:
Bahnstrecke Veleliby–Jičín – Die Bahnstrecke Veleliby–Jičín ist eine eingleisige Hauptbahn („celostátní dráha“) in Tschechien, die ursprünglich von den Böhmischen Commercialbahnen (BCB) als Lokalbahn erbaut und betrieben wurde. Die Strecke verläuft in Mittelböhmen von Veleliby nach Jičín.
Bahnstrecke Ostroměř–Jičín – Die Bahnstrecke Ostroměř–Jičín ist eine eingleisige Hauptbahn („celostátní dráha“) in Tschechien, die ursprünglich von der k.k. priv. Österreichischen Nordwestbahn (ÖNWB) erbaut und betrieben wurde. Sie verläuft von Ostroměř nach Jičín.
Lokalbahn Jičín–Rowensko–Turnau – Die Lokalbahn Jičín–Rowensko–Turnau (tschech.: Místní dráha Jičín–Rovensko–Turnov) war eine private Lokalbahn im heutigen Tschechien. Die Strecke führt von Jičín über Rovensko pod Troskami durch die Landschaft des Böhmischen Paradieses nach Turnov (Turnau).

Ein Highlight zwischen Stadt (Berlin) und Land (Brandenburg – Barnim) ist der Löwenzahn-Pfad „Schönerlinder Teiche“ im Naturpark Barnim (die Zufahrt ist allerdings über Mühlenbeck). Gerade an einem sonnigen nicht zu warmen Frühsommertag, wenn die umgebenden Wiesen in den verschiednesten Grüntönen schimmern, entfaltet die Gegend ihren besonderen Reiz.
Mehr Informationen:
Löwenzahnpfad mit S-Bahnanschluss im Naturpark Barnim
Schönerlinder Teiche – Löwenzahnpfad
Löwenzahn-Entdeckerpfade
In Pankow wird an vielen Ecken neuer Wohnraum gebaut. Eine der zentralsten Baustellen ist an der Ossietzky-Straße 11 und langsam ist zu sehen, was es werden soll.
Mehr INfos: Ossietzky 11
Das Eberswalder Bier war zum Ende der DDR nicht mehr eins der besten und so schmerzte es wohl relativ wenige, daß es vom Markt verschwand. Das Brauereigelände blieb der Stadt aber erhalten, der Eigentümer hatte aber anscheinend nie einen richtigen Plan und so verfiel alles allmählich. Umso erfreulicher, daß es jetzt hier weitergeht. Einem Teilabriss soll ein Umbau zu einem Einkaufszentrum folgen.
Die schreibt dazu in ihrem Artikel: Braukunst endgültig Geschichte.
Sie verweist auch darauf, daß die Geschichte der Brauerei bis in das Jahr 1868 zurück reicht, 1993 aber endete. „Fuhrmatz“ und „Eberpils“ waren die bekanntesten Biersorten.
Die MOZ schreibt weiter: Die Denkmalbehörde des Landes hatte das Ensemble „Brauerei mit Malztenne (teilweise), Darre, Sudhaus, Maschinen- und Kesselhaus einschließlich Schornstein, Brauerei-Kelleranlage sowie Bierausschank, Pförtnerhaus und Reste von Kopfsteinpflasterung“ bereits im Sommer 2010 unter Schutz gestellt.
Am Ende sollen 12 Gebäude abgerissen und der Rest in den Neubau integriert werden. Begonnen wurde jetzt mit den Gebäuden an der Friedrich-Engels-Straße:
K. Schubert Ofenfabrik in der Friedrich-Engels-Str. in Eberswalde
Die MOZ schreibt dazu: Edle Tropfen von Kennern
Und im Web ist das Weinkontor hier zu finden: Weinkontor Maaß
Heute gesehen auf dem Eberswalder Güterbahnhof. Im Hintergrund steht eine DR V100.
DB-Köf III in Eberswalde
Ein Paar aktuelle Eindrücke vom alten Kraftwerk am Finowkanal in Finow. Nachdem vor einigen Jahren das Kesselhaus mit seinen markanten Schornsteinen abgerissen wurde, dämmert der Rest vor sich hin. Von der einstigen Ausstrahlung des Objekts ist nichts geblieben.
