
Ende März blühen die Krokusse mit voller Kraft. Und jetzt paßt das auch.

Inspiriert durch eine Karte meines Postkartenfreundes, wollte ich die wichtigsten Elemente des Eberswalder Binnenhafens aus ungewohnter Perspektive festhalten. Das Wetter hätte noch etwas sonniger sein können. Es wird also irgendwann eine Wiederholung geben.
Der Binnenhafen Eberswalde ist derzeit u.a. durch Umschlagarbeiten für den Ausbau des Oder-Havel-Kanals im Bereich der Lose E2/F2 gut ausgelastet. Der große Steinhaufen im rechten Teil des Bildes wird demnächst die Ufer des Kanals vor Sog und Wellenschlag schützen.

Beim Überqueren der Fine sehe ich 2 Reiher nach Beute Ausschau halten. Den weißen würde ich als Seidenreiher (link wikipedia: Seidenreiher) identifizieren. Der graue scheint mir ein Graureiher bzw. Fischreiher zu sein (link: Graureiher). Mir fehlte auch etwas die Brennweite, um die Details besser zu erkennen.
Als Fine wird auf Karten manchmal der Abfluss des Wehres vom Messingwerkhafen bezeichnet. Seitdem das WSA Eberswalde in der 2. Schleusenkammer der Schleuse Heegermühle ein neues Wehr zur Regulierung des Wasserstandes gebaut hat, herrscht hier nur noch ein geringer Durchfluss.

An einem frostigen Frühlingsabend führt der Blick auf den Berliner Fernsehturm von der Heinersdorfer Brücke über den S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf und das Areal des Pankower Güterbahnhofs. Irgendwann soll die Fläche bebaut werden und wahrscheinlich wird der Fernsehturm dann hinter den Neubauten verschwinden.