Ein neues Pferdchen erfordert artgerechte Haltung und so machte ich mich heute auf den Weg, um mit dem Lava Dome Wege zu erkunden, die ich mit seinem älteren Bruder früher wieder und wieder abgeritten war.
Was mich aber entsetzte, waren die Gruben, die im westlichen Teil des Uferweges am Großen Buckowsee gegraben waren:
Das ist nicht nur einfach ein bisschen lästig beim Radfahren, sondern höchst gefährlich.
Heute Mittag waren bei strahlendem Sonnenschein idealste Bedingungen, um das Schauspiel nicht zu verpassen. Gleichzeitig bedeutete es aber auch Scherstarbeit für den Chip in meiner Kamera.
Am Oder-Havel-Kanal wird seit Dienstag Abend die Kaiserwegbrücke eingeschwommen. Das Bild zeigt die Situation in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch, am späten Mittwoch Nachmittag war die Brücke noch nicht viel weiter gekommen.
Am Freitag wurde auch der Barnim von heftigen Wetterumbrüchen und starken Gewittern heimgesucht. In Eberswalde und der Region des Finowkanals schüttete es heftig.
Im Süden der Stadt schien dagegen die Sonne.
Und ich bewegte mich zusammen mit Fred genau auf der Trennlinie.
Es ist inzwischen 7 1/2 Jahre her, daß der neue Binnenhafen in Eberswalde in Betrieb ging. Die Berliner Zeitung berichtete damals über die Montage des neuen Krans, der vom Kranbau Eberswalde montiert wurde, in einer kurzen Mitteilung. Diese findet sich im Textarchiv der Berliner Zeitung.
Auf Luftbildaufnahmen im Netz ist vom Hafen bisher noch nicht viel zu sehen. Die Wirklichkeit ist da schon wesentlich weiter, denn neben dem neuen Speicher von Märka wurde auch ein Biomassekraftwerk (HOKAWE Eberswalde) und ein Werk für Holzpellets gebaut.
Die Nutzung von Holz aus den Wäldern des Barnim erlebt derzeit einen ungeheuren Boom. Noch nie begegnete ich an so vielen verschiedenen Stellen Stapeln aus frisch geschlagenem Holz.
Eine der Ursachen sind die gestiegenen Holzpreise, an denen sicher auch das Holzkraftwerk im Binnenhafen von Eberswalde nicht unbeteiligt ist und die gestiegenen Rohstoffkosten im Bereich der Energiewirtschaft.
Aber wird es von nun an so weiter gehen bis in alle Ewigkeiten? Ich denke: nein. Der Bedarf an hochwertigem Holz wird bestehen bleiben, der übrige Bedarf aber wieder abnehmen, wenn schon bald die günstig zu erschließenden Vorkommen erschöpft sind. Auch die Verarbeitung zu Biokraftstoffen wird nicht ewig andauern.
Lange wurde darüber gesprochen, aber nun scheinen die ersten Schritte zu erfolgen. Mit Holzungsarbeiten im Bereich der Wildauer Bucht wird das Gelände vorbereitet auf dem früher das Cafe Wildau stand und auf dem jetzt ein neues errichtet werden soll.
Heftiges Donnergrollen begleitete mich, als ich gestern aus Westen kommend nach Finowfurt hinein fuhr. Da es wolkenlos war, dachte ich zunächst an eine Gruppe Motorräder. Aber dafür war das Grollen zu gewaltig.
In Wirklichkeit war es aber dieses achträdrige Monster, daß mit seiner schweren Anhängelast auf dem Weg zum Flughafen war.
Die Fahrt des TATRA diente der Vorbeitung des Großen OST-Fahrzeug-Treffen, das vom 26. bis 27. April 2008 in der Luftfahrthistirischen Sammlung bzw. dem LUFTFAHRTMUSEUM FINOWFURT stattfindet.
Wildnis existiert in Deutschland nur noch in ganz wenigen Regionen, statt dessen ist das Land von "Kulturlandschaft" geprägt, also einer vom Menschen gestalteten Landschaft. Das die Kulturlandschaft im Wandel ist, wird besonders deutlich an Stellen wie dieser bei Thaerfelde, Barnim, wo moderne Windmühlen weithin sichtbar das Land dominieren.