
Im Gegensatz zu den in Hechingen abgestellten Triebwagen verfügt der in Gammertingen stehende VT 245 über eine Scharfenbergkupplung.


Im Gegensatz zu den in Hechingen abgestellten Triebwagen verfügt der in Gammertingen stehende VT 245 über eine Scharfenbergkupplung.


In Hechingen stehen am Abend einige Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn (HZL) und warten auf den nächsten Einsatz. Es handelt sich hierbei um Regioshuttle RS1 mit Schraubenkupplung und Hülsenpuffer. Andere RS1 der HZL verfügen dagegen über Scharfenbergkupplungen.


Übersicht über das Bahnbetriebswerk Tübingen mit der Dieseltankstelle und der Triebwagenhalle.
Auf dem letzten Bild ist der DB Triebwagen 650 306 bei Einfahrt ins BW zu sehen.
Freudenstadt ist eine Stadt mit ca. 23.000 Einwohnern jeweils ca. 60 Kilometer entfernt von Stuttgart und Karlsruhe. Der Ort befindet sich auf einem Hochplateau am Ostrand des Nordschwarzwalds und reicht bis auf eine Höhe von 968 m (Kniebis – Alexanderschanze). Freudenstadt ist auch Endpunkt (S31) bzw. Durchgangsbahnhof (S41) zweier S-Bahn-ähnlicher Linien des Netzes der Stadtbahn Karlsruhe. Die Verbindung nach Karlsruhe wird dabei über die Murgtalbahn hergestellt.

Freudenstadt ist Endpunkt (S31) bzw. Durchgangsbahnhof (S41) zweier S-Bahn-ähnlicher Linien des Netzes der Stadtbahn Karlsruhe. Nach Freudental verkehren die Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG).

Dem Gebäude sieht man die dem Wetter ausgesetzte Lage stark an, die Maler werden regelmäßig ihre Freude haben. Das Hotel hat sogar eine eigene Homepage: WANDERHOTEL ALEXANDERSCHANZE-KNIEBIS
Alexanderschanze ist eine Passhöhe (Höhe 971 m ü. NN) an der Bundesstraße 28 bei Freudenstadt im Nordschwarzwald. Sie liegt zwischen Kniebis, Bad Peterstal-Griesbach, Oppenau und Baiersbronn und bietet eine Verbindung zwischen der Rheinebene bei Straßburg und dem Neckartal, die es erlaubt, den Schwarzwald ohne weitere große Talquerungen und Passanstiege in West-Ost-Richtung zu überschreiten.
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Das denkmalgeschützte Wanderhotel Alexanderschanze an der Passhöhe geht auf ein Forsthaus aus dem Jahr 1868 zurück. Dieses brannte 1911 ab und wurde durch den heute noch bestehenden Bau ersetzt.
(Alexanderschanze)