ODEG RS1 zwischen Falkenberg und Niederfinow

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Regioshuttle VT650.65 fährt am Rand des Niederorderbruchs zwischen Falkenberg (Mark) und Niederfinow durch Reste von Schnee. Im Hintergrund sind die Hänge des Barnimplateaus zu erkennen. Der Triebwagen fährt als RB 60 nach Berlin Lichtenberg und wirbt mit seiner auffälligen Lackierung für das Wald-Solar-Heim in Eberswalde.

Träume leben zwischen Wald und Wasser

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„Träume leben zwischen Wald und Wasser“ ist der Slogan, der schon seit einigen Jahren über der Baustelle zu den potentiellen Ferienhäusern am Jugendtouristenhotel steht. Wahr geworden sind sie noch nicht:

Morgens durch das Winterwunderland

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Seit einer knappen Woche herrscht wieder tiefer Winter im Barnim. Wenn die Sonne heraus kommt und alles etwas überstrahlt, erscheint die Landschaft surreal …

Über den Zaun geschaut

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Bei den Werkstätten der ODEG bzw. der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH in Eberswalde steht der KISS-Triebwagen ET 445.104 im spätwinterlichen Sonnenlicht.

253 014-9 der PRESS in Eberswalde

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In Eberswalde wird mal wieder Holz verladen. Dazu steht am ehemaligen Containerbahnhof eine lange Schlange von Rungenwagen und die 253 014-9 der PRESS wartet mit laufendem Motor auf die Abfahrt.

Auf dem Oder-Havel-Kanal

Ein polnisches Frachtschiff befährt den Oder-Havel-Kanal in Höhe des Außenbezirks Finowfurt in der Dämmerung an einem kalten Novemberabend.

Großer Buckowsee am Abend

Großer Buckowsee am Abend

Weite erleben

Wer einmal die Weite des Barnim erleben will, sollte den Aussichtspunkt in der Nähe von Margaretenhof oberhalb der Buckowseerinne aufsuchen und sich etwas Zeit nehmen.

Scherenschnitt mit Sonne

Als bei Golzow gerade die Sonne untergehen will, treten die Bäume der L23 wie ein Scherenschnitt hervor.

ODEG VT 650.68 bei Golzow

Das ODEG-Regioshuttle VT 650.68 auf dem Weg nach Joachimsthal als OE 63 nach Joachimsthal bei Golzow.

Bahntechnik mit Kompetenz – 120 502 bei Britz

Bahnmesszug der DB AG mit 120 502 an der Spitze bei Britz nördlich von Eberswalde.

Bahnübergang Tierpark Eberswalde

Nach dem Umbau des Bahnübergangs am Tierpark (Wildparkstraße) ist der Schrankenposten arbeitslos geworden, das Gebäude erstaunlicherweise aber stehen geblieben.

OE 60 auf dem Weg nach Berlin-Lichtenberg

Die Regioshuttle VT650.68 (Biesenthal) und VT650.60 (an zweiter Stelle) verlassen den Bahnhof Eberswalde in Doppeltraktion in Richtung Berlin-Lichtenberg. Im Nachschuß ist gut zu erkennen, wie tief die Sonne um halb Vier Mitte November schon steht.

155 132-4 im Schlepptau

Die Lok 155 132-4 erreicht den Bahnhof Eberswalde im Schlepptau einer moderneren E-Lok. Im Vordergrund befindet sich die Gleisbremse vom alten Ablaufberg des Bahnhofs Eberswalde.

Gleisbremse und Prellbock

Früher war Eberswalde einer der wichtigen Rangierbahnhöfe nördlich von Berlin, es verfügte sogar über einen Ablaufberg mit einer Gleisbremse. Als Rangierbahnhof hat Eberswalde heute keine Bedeutung mehr, die Gleise über den Ablaufberg verschwanden. Die Gleisbremse ist aber noch vorhanden, direkt hinter ihr befindet sich jetzt aber ein Prellbock.

185 249-0 wartet mit einem Güterzug in Eberswalde

185 249-0 wartet mit einem Güterzug in Eberswalde

Rangierstellwerk im Bahnhof Eberswalde

Das Rangierstellwerk im Bahnhof Eberswalde befindet sich unmittelbar neben dem alten Ablaufberg. Rechts ist noch sein altes Geländer zu erkennen. Die Gleise enden jetzt aber vor dem Ablaufberg in einem Prellbock.

RE3 mit 114 006-0 bei Einfahrt in den Bahnhof Eberswalde

RE3 mit 114 006-0 bei Einfahrt in den Bahnhof Eberswalde, beeindruckend finde ich die starke Hitzabstrahlung oberhalb der Lok, die bei nur noch 3°C und Sonne sehr schön deutlich wird.

Grumsiner Forst

Im Hintergrund sind die Höhen des Grumsiner Forsts mit dem Telegrafenberg zu erkennen. Der Forst gehört zur Uckermark, während die landwirtschaftlichen Flächen von Groß Ziethen im Vordergrund noch zum Barnim gehören.

RE3 am Parsteinsee

Regionalexpress RE3 auf dem Weg nach Stralsund kurz vor Erreichen der Stadt Angermünde, aufgenommen auf Höhe des Parsteinsees.

Einsame E-Lok vor dem Parsteinsee

Lok 185 523-5 der HGK (Häfen und Güterverkehr Köln) als Leerfahrt nach Süden auf Höhe des Kleinen Paarsteinsees.

Der Parsteinsee / Kleine Parsteinsee

Der Parsteinsee liegt noch im Landkreis Barnim, das nördliche Ende des Sees der Kleine Parsteinsee ist aber komplett vom Landkreis Uckermark eingeschlossen. Mit 1003 ha Fläche ist der Parsteinsee einer der größten Seen Brandenburgs (Liste brandenburger Seen).

Genau wie der Grimnitzsee verdankt der Parsteinsee seine Entstehung der Eiszeit. Im Gegensatz zum Grimnitzsee kombiniert er aber die Formen eines Zungenbeckens, mehrerer Glazialer Rinnen und einer Toteislandschaft. Seine größte Tiefe beträgt 31 Meter.

Railion 152 083-2 unterwegs zwischen Uckermark und Barnim

Die E-Lok der Reihe 152 ist noch mit dem alten Railion-Logo mit Quadrat unterwegs. Railion ist heute DB Schenker.

Der Zug aus Kesselwagen kommt aus Schwedt und hat gerade die Uckermark verlassen und hat auf Höhe von Serwest den Barnim erreicht.

Schiff auf der neuen Fahrt

Ein polnisches Schubschiff fährt mit zwei Leichtern voll Kohle über die neue Fahrt des Oder-Havel-Kanals in Eberswalde.

Seilrollenträgerstützen des neuen Schiffshebewerkes

Inzwischen ist es schon so spät, daß nur noch die Köpfe der Seilrollenträgerstützen des neuen Schiffshebewerkes von der Sonne beschienen werden. Dabei ist es nicht einmal halb sechs …

Update:
In einer früheren Version des Beitrags wurde geschrieben, es wären die Pylone abgebildet. Die Pylone sind allerdings noch nicht so weit gewachsen, daß sie jetzt schon im Bild wären.

Zur Konstruktion des Schiffshebewerkes und dem Zusammenspiel von Pylonen und Seilrollenträgerstützen schreibt das WNA Berlin:

Das Tragwerk garantiert die Standsicherheit des gesamten Schiffs­hebewerks. Es besteht aus der im Boden eingelassenen Trogwanne, vier darin fußenden Stahlbetontür­men (Pylone) sowie zwei Seilrollen­trägern und 12 Seilrollenträgerstüt­zen.

Die Pylone

Die Pylone stehen bei 6,40 m u NN auf der Trogwanne und sind somit im unteren Bereich ihrer Außenwände Teil der Trogwanne. Sie reichen 11 m unter das Gelände und 52,30 m darüber hi­naus. Der Querschnitt eines Pylons wird bestimmt durch den Trogantriebsraum in seinem Inneren sowie durch die Ab­messungen der Treppen, der Durchgän­ge und des Krans für Wartungsarbeiten im 15. Geschoss.

Die Seilrollenträger und ihre Stützen

Die beiden Seilrollenträger verlau­fen längs des Schiffshebewerks über Pylone und Seilrollenträgerstützen. Sie nehmen die Lasten aus Seilrollen, Seilrollenhalle, Besucherumgängen, Besucherbrücken und Bedienstand auf. Die biegesteif mit Seilrollenträger und Trogwanne verbundenen Seilrollenträ­gerstützen tragen vertikale Lasten aus den Seilrollenträgern in die Trogwanne ab und nehmen auch die Führungen der Gegengewichte auf.

In den Pylonen, die auf diesem Bild noch nicht zu sehen sind, werden später die Antriebe des Troges laufen und sich das Sicherungssystem des Troges mit den Triebstockleitern befinden. Das WNA Berlin schreibt dazu:

Der Trogantrieb

Die vier Antriebe befinden sich zu beiden Seiten des Trogs (jeweils in den Trogvierteln) und werden als Zahnstan­genantriebe mit Triebstockverzahnung ausgeführt. Sie bestehen je Antriebs­punkt aus den Antriebsmaschinen mit Drehstrom­Asynchronmotor, elektro­hydraulisch gelüfteten, voneinander unabhängigen Betriebs­- und Halte­bremsen und den Hauptgetrieben. Die beiden Hauptgetriebe eines Antriebs­punktes treiben von beiden Seiten das an der Triebstockleiter mit Rollenwagen geführte Ritzel (antreibendes Zahnrad) an. Die Triebstockleiter ist im Beton des jeweiligen Pylons verankert. Das in die Triebstockleiter eingreifende Ritzel ist in einem Federschwingsystem gelagert. Eine elektronische Gleichlaufüberwa­chung und ­regelung sowie dauerhaft mitlaufende mechanische Gleichlaufwellen synchronisieren die vier Antriebseinheiten.

Quelle der Zitate: Niederfinow Broschüre

Zum Neubau des Schiffshebewerkes gibt es zwei interessante private Seiten im Netz:
bis 2009 wurde diese Seite recht intensiv gepflegt: schiffshebewerkndf.de
aktueller ist inzwischen oder-havel-kanal.de, die Seite wird von Andreas Preuß betreut, der mir einige wertvolle Tips gegeben hat.